Gewohnheiten verändern. So geht’s!


Mehr Sport treiben, gesünder essen, weniger Stress, mehr Zeit für sich selbst… Veränderungen brauchen Zeit. Und das ist völlig okay!



Viele nehmen sich vor, gewisse Verhaltensweisen zu ändern – und geben frustriert auf, wenn es nicht sofort klappt. Dabei ist genau das ganz normal. Veränderung ist kein Schalter, den man einfach umlegt, sondern ein Prozess.

Am Anfang hat man noch überhaupt keine Absicht seine Gewohnheit zu verändern. Vielleicht hat man noch nie darüber nachgedacht. Irgendwann kommt ein Gedanke: «Eigentlich scrolle ich zu viel auf Social Media». Durch diese Erkenntnis kann sich eine erste Absicht bilden und man überlegt was anders laufen könnte. Zum Beispiel: «Es würde mir guttun, abends nicht mehr auf Instagram zu scrollen».

Am besten funktioniert die Veränderung, wenn man sie vorbereitet. Man könnte sich beispielsweise eine Alternative überlegen, wenn man zum Handy greifen will oder App-Limits einstellen, damit Apps nach einer bestimmten Zeit blockiert werden.

Darauf folgt der nächste Schritt: Man probiert es aus. Möglicherweise erstmal für eine begrenzte Zeit. Zum Beispiel im Rahmen von time:out? 😉

Um die Veränderung längerfristig zu erhalten, braucht es Zeit. Es kann Monate bis Jahre dauern bis aus der Veränderung eine etablierte und stabile Gewohnheit wird. Zudem können während des gesamten Prozesses Rückfälle vorkommen. Plötzlich verbringt man abends doch wieder eine Stunde mit Scrollen. Heisst das, man ist gescheitert? Nein. Rückschritte gehören dazu. Dann versucht man’s eben nochmals!

Abbildung in Anlehnung an Prochaska (1997)

Gleich ausprobieren?

Die Teilnahme bei time:out bietet eine tolle Möglichkeit eine Veränderung anzustossen und auszuprobieren.

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